Idee:
- Die Realisierung dass Kinderhaben Arbeit ist
- Und Arbeit ist das falsche Wort. Es tut weh aber ist schön?
- Hauptfigur unterschätzt es von A bis Z
- Vom Nicht-wissen dass Ins-Schlafen-Begleiten die grösste Aufgabe für Daddy sein wird.
- Und wenn ein Kind schläft, das nicht unbedingt schlafen bleibt
- Und dass sich eh immer alles ändert
- Von den Höhen und Tiefen
- Geburt und die ständige Angst
- Vom Heimkommen und das bleibende Unbehagen
- Vom Ankommen und wenig Hilfe bekommen
- Von den Sprüngen und Meilensteine in der Entwicklung
- Es geht um die Beziehung zur Kernfamilie und die Familien rundherum
- Das ständige Hinterfragen, Input einholen, ausprobieren, integrieren
- Die Geschichte die zu den Kindern führte (Bremse, Doggy, Zügeln, Ready, klappt nicht)
- Die grossen Fragen:
- Wie schauckelt man 2 Kinder alleine? Daddy kanns gar nicht
- Vom wie man früher tat und heute tut und der Konflikt daraus. Der Konflikt sich für die Wahl des schwierigsten Pfades rechtfertigen zu müssen. Schrein lassen wäre einfacher.
Kurzgeschichte
- Braucht einen engeren Rahmen
- Ein Tag im Leben von Zwillingseltern
- Tagesablauf aus Woche 21 - 12.12.24
- Dann jeweils Hintergrundinfos, Nice-to-Knows?
- Oder einfach nur mal Fragen stellen ohne sie zu beantworten?